911 Basis 2.0
1964-1967 · 130 PS · Der Ursprung
- Das Urmodell der Baureihe
- Frühe 1964/65er sind besonders selten (4-Schrauben-Fuchsfelgen, Solex-Vergaser)
- Rost und Originalität (Matching Numbers) sind die Hauptfaktoren

Start/Kaufberatung/911 F-Modell 1. Generation
Der Mythos in seiner reinsten Form · 1964-1968Die erste Generation des Elfers: Originalität, Rostzonen, Matching Numbers, Historie, Preise und Fallen. Damit Sie Risiken erkennen und eine fundierte Entscheidung treffen.
Die Faszination der ersten Generation (F-Modell, 1964-1968) ist ungebrochen. Sie verkörpert den Mythos Porsche mit filigraner Linienführung und dem charakteristischen 2,0-Liter-Boxer in seiner reinsten Form.
Doch der Erwerb ist komplex: Jahrzehnte an Geschichte, Standschäden und Restaurierungs-Qualität entscheiden über den Wert. Diese Kaufberatung dient als umfassender Leitfaden, um Risiken zu erkennen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Luftgekühlter Boxer
911 Basis, der Ursprung
911 S, die Sport-Ikone
Bauzeit 1. Generation
Die Kenntnis der Varianten ist entscheidend für Wert und Charakter.
1964-1967 · 130 PS · Der Ursprung
ab 1966 · 160 PS · Die Sport-Ikone
1968 · 130 PS · Einjahres-Modell
Einstieg & Vierzylinder
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Die Karosserie ist bei einem klassischen Fahrzeug wie dem Porsche 911 F-Modell einer der wichtigsten Aspekte bei der Kaufentscheidung. Aufgrund des Alters der Fahrzeuge und der damaligen Fertigungsmethoden ist Rost ein häufig anzutreffendes Problem.
Die luftgekühlten 2,0-Liter-Boxer sind legendär robust, aber nach über 50 Jahren nicht verschleißfrei. Eine genaue Prüfung ist unerlässlich.
Meist Typ 901 (5-Gang, 1. Gang links hinten, das sogenannte "Dog-Leg"-Schema).
Entscheidend für das "echte" Porsche-Fahrgefühl. Alte Gummis machen das Auto schwammig.
Elektrik: oft eine Quelle für Überraschungen bei 60 Jahre alten Autos.
Interieur: trägt maßgeblich zum Werterhalt bei.
Geballtes Expertenwissen zum Porsche 911 F-Modell der ersten Generation: detaillierte Schwachstellen, Prüf-Checklisten, Originalitäts-Kriterien, wertsteigernde Details und Preis-Einordnung.
Kalkulieren Sie diese potenziellen Ausgaben zum Kaufpreis hinzu.
| Bereich | Arbeit / Bauteil | Geschätzte Kosten |
|---|---|---|
| Karosserie | Schweller & Aufnahmen sanieren | 2.000 - 6.000 €+ |
| Karosserie | Bodenbleche einschweißen | 1.000 - 4.000 € |
| Motor | Motorabdichtung (Simmerringe etc.) | 300 - 2.500 € |
| Motor | Umrüstung Kettenspanner | 800 - 1.500 € |
| Motor | Zylinderkopf-Überholung | 2.000 - 5.000 € |
| Getriebe | Revision (Synchronringe/Lager) | 1.500 - 4.000 € |
| Getriebe | Kupplungstausch | 800 - 1.800 € |
| Sonstiges | Kabelbaum neu | Mehrere tausend Euro |
| Sonstiges | Sitze aufbereiten | 800 - 3.000 €+ |
| Modell | Marktwert | Hinweis |
|---|---|---|
| 911 Basis (1964-67) | 130.000 - 250.000 €+ | Frühe "300er" sind am teuersten |
| 911 S (1967-68) | 180.000 - 350.000 €+ | Top-Sammlerstücke |
| 911 L (1968) | 120.000 - 190.000 € | Seltenes Einjahres-Modell |
| 911 T (ab 1968) | 90.000 - 170.000 € | Einstiegsmodell |
| 912 | 45.000 - 120.000 € | Vierzylinder, günstigerer Einstieg |
Ein F-Modell ist eine Ikone und ein Investment. Aber die Risiken sind hoch: Die Preise für gute Exemplare sind gestiegen, die Kosten für Spezialisten ebenfalls.
Kaufen Sie das beste Auto, das Sie sich leisten können. Die Restaurierungskosten übersteigen meist den Aufpreis für ein besseres Fahrzeug. Nutzen Sie Expertenwissen vor dem Kauf!